Donnerstag, 11. Januar 2007 um 18:47 Uhr | Internet | toob
Meine erste selbstgebaute Erweiterung für Firefox ist da: comuniologin ist zugegebenermaßen ein ziemlich einfaches und nur für einen sehr kleinen Kreis von Anwendern interessantes Add-On. Es bewirkt, dass beim Aufruf von comunio.de der Login-Schriftzug etwas hervorgehoben und - wichtiger - gleichzeitig mit dem Fokus versehen wird. Dadurch reicht nach dem Laden der Seite ein einziger Klick auf die Enter-Taste, um den Login-Vorgang anzustoßen. Voraussetzung ist natürlich, dass Benutzername und Passwort bereits beim Laden in den entsprechenden Feldern stehen, was durch das Speichern der Daten innerhalb von Firefox gewährleistet wird.
Eigentlich ist es auch noch etwas übertrieben, von einer selbstgebauten Erweiterung zu sprechen; ich habe lediglich den Javascript-Quelltext und ein paar zusätzliche Daten in einen Generator zum Erstellen von Erweiterungen eingegeben. Die restliche Arbeit wurde mir dann abgenommen.
Nachtrag: Das ging ja schnell: Ich habe meine erste Erweiterung jetzt gleich noch etwas angepasst. Der Login-Vorgang wird nun direkt angestoßen, man muss also überhaupt nichts mehr anklicken.
Nachtrag: Eigentlich kein Versionssprung, aber egal. Es wird jetzt erstmal getestet, ob auch Benutzername und Passwort in den entsprechenden Feldern stehen. Ist das nicht so, dann passiert gar nichts. Ohne diese Überprüfung würde das Script wieder und wieder ausgeführt werden, da bei falschen Logindaten gleich wieder auf eine andere Login-Seite umgeleitet wird.
Zu diesen "Endlosschleifen" kommt es nun nur noch, wenn die Benutzerdaten falsch sind oder das Einloggen aus anderen (servertechnischen) Gründen nicht funktioniert und dennoch auf eine Login-Seite umgeleitet wird.
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Montag, 24. Juli 2006 um 17:49 Uhr | Internet | toob
Analog zu den online gespeicherten Favoriten im Firefox: Die Erweiterung "Addressbooks Synchronizer" erlaubt das Speichern von Adressbüchern auf einem eigenen FTP- oder Webserver. Sehr schön.
Nachtrag: Das Ganze gestaltet sich hier jedoch etwas umständlicher. Zunächst müssen alle zu synchronisierenden Adressbücher einzeln hochgeladen werden (über "Import/Export" > "Ein Adressbuch hochladen"
. Auf anderen Profilen oder Rechnern, die ebenfalls über die entsprechenden Adressbücher verfügen sollen, müssen diese dann einzeln heruntergeladen werden (dafür muss man die Namen der Adressbücher kennen). Erst danach funktioniert Synchronisieren reibungslos.
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Donnerstag, 20. Juli 2006 um 12:03 Uhr | Internet | toob
Eine schöne Erweiterung zum Synchronisieren der Lesezeichen im Firefox ist "Foxmarks". Die Favoriten werden in einer XML-Datei auf einem beliebigen Server gespeichert, beim Starten des Browsers von dort heruntergeladen und beim Beenden auch wieder hochgejagt (man kann das auch manuell erledigen).
Es gibt zwar bereits eine ganze Menge solcher Erweiterungen, allerdings muss bei den meisten ein vorgegebener Server des Anbieters benutzt werden (und wer möchte seine Lesezeichen schon einem Haufen Unbekannter für die verschiedensten denkbaren Auswertungen zur Verfügung stellen). Foxmarks bietet einen Platz auf dem Server zwar ebenfalls an, wenn man den Einrichtungsassistenten beim ersten Start allerdings abbricht, kann danach unter "Lesezeichen - Foxmarks..." eben auch ein eigener Server angegeben werden (und zwar wahlweise ein FTP-, ein HTTP- oder ein HTTPS-Server).
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Dienstag, 25. April 2006 um 13:59 Uhr | Internet | toob
Aus aktuellem Anlass jetzt mal etwas Werbung: Die Forensammlung spotlight.de gibt es heute seit genau neun Jahren. Ich kann kaum für alle Foren dort sprechen, aber zumindest im Bereich Webdesign, HTML/CSS, PHP und SQL wird einem eigentlich bei jeder Frage in kürzester Zeit geholfen. Und auch das Bücherforum ist nicht uninteressant, dort bin ich übrigens auf die schon genannte Literaturlandkarte gestoßen.
Für so manchen Notleidenden im Bereich Windows und Office gibt es dort auch jede Menge thematisch abgegrenzter Foren; bei vielen Problemen erspart ein Blick in diese Bereiche vielleicht den ein oder anderen Anruf bei dem guten Kumpel, der doch den ganzen Computerkram studiert und eigentlich alles wissen müsste...
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