Mac vs. PC
Donnerstag, 5. Juli 2007 um 12:46 Uhr | Fundstücke | toobNeckisch. Und der Gewinner dürfte zumindest hier im Video feststehen.
Gefunden bei praegnanz.de
Neckisch. Und der Gewinner dürfte zumindest hier im Video feststehen.
Gefunden bei praegnanz.de
Für die Grafikbastler unter uns: Ich bin soeben über 10000 frei downloadbare Photoshop-Formen gestolpert. Nun hab ich zwar noch nicht alle durchgeschaut, eine erste Inspektion hat aber einige ziemlich attraktive Formen ans Tageslicht befördert. Und keine Angst: Die einzelnen Formen werden nicht allesamt in einer Palette vorgehalten, sondern wunderbar ordentlich strukturiert angeboten.
Ich werde mich jetzt hier nicht darüber auslassen, wie wunderbar ich die Wochenzeitung "Die Zeit" finde, sondern bekenne sogleich, dass ich zuallererst immer die Kolumne von Harald Martenstein im Teil "Leben" lese. In nahezu jeder Ausgabe ein sehr schöner Einstieg. Heute habe ich mich bereits beim Lesen des Titels gefreut: Hitler. Harald Martenstein beteiligt sich an der Entnazifizierung
. Der Beitrag hielt dann auch, was er versprach.
Die Überschrift hat nichts damit zu tun, dass hier in den letzten Tagen deutlich mehr Einträge verfasst werden als im Durchschnitt; das beruhigt sich auch bald wieder. Stattdessen möchte ich an dieser Stelle ganz explizit auf einen äußerst knappen Beitrag im Bremer Sprachblog verweisen, der mich heute hat schmunzeln lassen.
Das Blog selbst hatte ich ja bereits auf meiner Link-Seite erwähnt, vielleicht ist so ein kleines Appetithäppchen aber eine bessere Anregung, dort mal reinzuschauen.
Ich muss aufpassen, dass ich von der neuen Videofunktion nicht zu exzessiven Gebrauch mache, aber folgendes Filmchen ist ein Muss:
Gefunden via Fooligan, direkt gibt's den feinen Schnippsel bei dailymotion.com.
Naja, Google Moon also. Sehr interessant, bzw. eigentlich grottenlangweilig. Aber immerhin, bei höchstmöglicher Vergrößerung offenbaren sich doch einige Details, die schon lange bekannt sind. Von daher eigentlich überhaupt nicht erwähnenswert, nun ist es mir aber doch so rausgerutscht.
...habe ich soeben via Dr. Web Weblog gefunden: http://worlds-highest-website.com/de/. Ein netter Gimmick, obwohl sich mir die errechnete Höhe von gut 18km nicht ganz erschließt. Ist aber egal, ich hab das Scrollen nach geschätzten wenigen Metern aufgegeben und den Fahrstuhl benutzt.
Gefunden habe ich es bei Spiegel Online, der Ursprung des Ganzen ist Overheard in New York, aber am besten ist eine sehr gelungene Umsetzung via Google Maps namens "Overplot": Es handelt sich um zufällig aufgefangene Sprüche oder Wortwechsel in New York (es gibt mittlerweile noch weitere Versionen wie Overheard in the Office und Overheard at the Beach sowie aus verschiedenen anderen Städten). Wie echt die jeweiligen Zitate sind, lässt sich natürlich nicht feststellen, vieles ist auch Müll, aber einige Male kann fröhlich gelacht werden.
Bin da grad auf eine interessante Seite gestoßen: Auf http://christoph.stoepel.net/geogen.aspx kann man die Häufigkeit des eigenen (oder natürlich eines anderen) Nachnamens in Deutschland und vor allem dessen regionale Verteilung in Erfahrung bringen. Ich muss feststellen: "Reinhardt" bringt mich auf Platz 153. Ganz schön weit vorne. Und natürlich ist der größte reinhardtsche Ballungsraum irgendwo im Osten.
So, so, auch mein Brüderle hat jetzt eine eigene Webseite: http://picassoisdead.de.vu. Verrückt: Der Bengel redet noch mehr Unsinn als sein Vorbild und Mentor (nein, nicht Picasso). Und das in dem Alter. Also: Einfach mal durchlesen.
Und am Ende wird dann auch alles klar:
Zitat:
-Thorben N., der mir immer seinen Kleber leiht.
Lieber unbekannter Thorben, hör auf, meinen Bruder mit Kleber zu versorgen. Mal abgesehen davon, dass Du Dich damit möglicherweise strafbar machst (Beihilfe und so), mache ich mir vor allem Sorgen um Julius' Gesundheit. Mit Klebstoff sollte man eigentlich erst nach einer längeren Eingewöhnungsphase unter Zuhilfenahme sogenannter Einstiegsdrogen (Bier, Kippen, Frauen) und unter fachkundiger Anleitung (Brüder, Frauen) anfangen.
Soeben habe ich eine sehr interessante Internetseite entdecken können: Die Literaturlandkarte ist ein KI-Projekt von Marek Gibney, bei dem basierend auf Nutzerangaben die (stilistische?) Nähe verschiedener Schriftsteller dargestellt wird. Und es funktioniert schon ganz gut: Bei Eingabe von "T.C. Boyle" werden im direkten Umfeld eine ganze Menge (für mich) interessante Autoren angezeigt. Wer also mal ein neues Buch benötigt oder sich gar einem neuen Schreiber zuwenden will, der sollte sich das mal anschauen.
PS: Ein paar Macken scheint das Ding noch zu haben. Bei Eingabe von "Philippe Djian" taucht (dann doch irgendwie überraschend) auch Boris Becker in unmittelbarer Nachbarschaft auf. Wer mithelfen möchte, das zu ändern, der klicke doch oben links auf Literatur und folge dann dem "Auf geht's"-Link im Kasten "Autoren entdecken". Man wird dann nach seinen Lieblingsautoren gefragt, später sollen Vorschläge des Systems bewertet werden. Ich nehme mal an, dass sich aus diesen Eingaben die Landkarte ergibt.