O je, Picasso ist tot!

Donnerstag, 27. April 2006 um 12:27 Uhr | Fundstücke | toob

So, so, auch mein Brüderle hat jetzt eine eigene Webseite: http://picassoisdead.de.vu. Verrückt: Der Bengel redet noch mehr Unsinn als sein Vorbild und Mentor (nein, nicht Picasso). Und das in dem Alter. Also: Einfach mal durchlesen.

Und am Ende wird dann auch alles klar:

Zitat:

-Thorben N., der mir immer seinen Kleber leiht.

Lieber unbekannter Thorben, hör auf, meinen Bruder mit Kleber zu versorgen. Mal abgesehen davon, dass Du Dich damit möglicherweise strafbar machst (Beihilfe und so), mache ich mir vor allem Sorgen um Julius' Gesundheit. Mit Klebstoff sollte man eigentlich erst nach einer längeren Eingewöhnungsphase unter Zuhilfenahme sogenannter Einstiegsdrogen (Bier, Kippen, Frauen) und unter fachkundiger Anleitung (Brüder, Frauen) anfangen.

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  1. 1ralf-wiggum meint:

    Ja, da verbindet mich gleich eine starke Sympathie mit diesem ominösen Julius R.

    Ein großartiger Künstler, der Impulse setzt. Ich blicke voller Zuversich auf eine neue Epoche der Kunst, an die sich die Menschen in 1000 Jahren noch zurückerinnern werden.

    Und nun werde ich ihm einen kleinen Schrein bauen, vor dem ich zu dieser gottgleichen Erscheinung beten werde.

    Den Kleber musste sich, wie mir eine zuverlässige Quelle berichtete, J. R. erst teuer durch ein Eintrag in seinem virtuellen Tempel erkaufen, wodurch die Stärke seiner Abhängigkeit erst klar wird. Latin, drugs & draw 'n glue, halt.

    Donnerstag, 27. April 2006 um 20:00 Uhr
  2. 2toob meint:

    Zitat:

    [...] an die sich die Menschen in 1000 Jahren noch zurückerinnern werden.

    Auch wenn die Details von Generation zu Generation immer weiter verschwimmen: Mit Prophezeiungen über einen Zeitraum von tausend Jahren muss man in Deutschland noch immer etwas vorsichtig umgehen. Zwinker

    Freitag, 17. November 2006 um 19:35 Uhr